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Samstag, 15.10.2011, 03:37
Hallo da draußen!
Ich habe schon lange nichts mehr hier geschrieben.

Irgendwie ist mein Leben aus der Bahn geraten. Es sieht so aus, als würde ich bald alles verlieren was ich habe.

Ich hatte einen Job, der mir Spaß gemacht hat. Ich hab mich sehr hineingetigert, da ich privat kein Glück in der Liebe habe, war der Job, meine Freunde und meine Hobbies mein Leben.

Im Jänner diesen Jahres, habe ich von einem Tag auf den anderen diesen Job verloren, weil der Inhaber sich runtergewirtschaftet hat, ein Chaot war und nichts auf die Reihe bekommen hat, außer sich zu betrinken. Es war ein Schock und ich hab den Boden unter den Füßen verloren.

Ich hab sofort begonnen mich wieder zu bewerben und ich schätze, ich habe ca. 50 bis 60 Bewerbungen verschickt. Bis Ende Juni war die Ausbeute ganze 2 Gespräche. Der Rest waren Absagen, aber von den meisten hört man gar nichts. Gar kein Feedback. Kein Danke, aber Sie sind es nicht, kein leck uns Arsch, du bist zu alt, zu teuer, zu doof oder zu überqualifiziert. Im Juni dachte ich den Jackpot gemacht zu haben. Eine Filmproduktionsfirma war von mir begeistert und wollte mich haben. Ich war so glücklich. Ich dachte, das ist es jetzt. Das ist mein Traum, der Lohn für die ganze Mühe. Mitte August sollte es losgehen. Wie war ich aufgeregt. Genau mein Metier. Ich liebe Kino, ich liebe Film, ich schreibe selbst. Der einzige Wehmutstropfen war, es war wieder eine Frau meine Vorgesetzte. In meinem bisherigen Leben, haben Frauen, die ein Problem mit ihrer Weiblichkeit oder ihren eigenen Emotionen haben, ein Problem mit mir. Diesmal dachte ich mir wieder, wie jedesmal, diese Frau ist vielleicht anders. Diese Frau kann mir auf Augenhöhe begegnen, ohne mich klein zu machen und mich herabzusetzen.

Die ersten beiden Wochen hatte ich noch von meiner Vorgängerin eine Einschulung bekommen. Sehr chaotisch, sehr unorganisiert. War alles noch kein Grund zur Beunruhigung. Ich check sowas schon und arbeite mich da locker hinein. Was das Problem war und was ich vom ersten Tag an gespürt habe war, die Ablehnung von meiner Vorgesetzten (dieses Wort alleine... brrr...). Wie ich diese Ablehnung gespürt habe? Jedesmal, wenn ich sie angesprochen habe, oder wenn ich beim Mittagessen ein Gespräch beginnen wollte, hat sich mich nicht angesehen. Ich habe zwar Antworten bekommen, aber dabei wurde ich nicht angesehen. Das kam mir komisch vor. Ich äußerte meine Bedenken bei meiner Vorgängerin, die meinte aber, dass das nur "fremdln" ist, weil sie beide so ein gutes Verhältnis hatten. Nun ja dachte ich mir, gibst du ihr die Zeit, wenn die eine dann weg ist, wird sich schon alles einrichten. Meine beiden anderen Kolleginnen hingegen, haben mich sofort herzlich aufgenommen und gesagt wie froh sie nicht wären, dass ich endlich da bin und jetzt wird alles besser und ich werde den Job viel besser machen als meine Vorgängerin. Ich war beflügelt und motiviert.

Der Tag kam, meine Vorgängerin war weg und nichts wurde besser. Nach sage und schreibe gerade mal 4 Tagen wurde ich herablassend behandelt, bekam nur mehr schnappige Antworten, von meiner Vorgesetzten und einer der Kolleginnen, die mich davor noch in den Himmel gehoben hat. Mein untrügliches Bauchgefühl schrie bereits in mir, dass ich hier nicht glücklich werden würde. Aber der Druck von meinem Vater, der mir unmißverständlich klar gemacht hat, dass ich im Leben was aushalten muss und nicht wieder davon rennen könne, wenn was ist, hat mich nicht auf mein Bauchgefühl hören lassen. Ich dachte mir, bitte nicht schon wieder... Aber der Job hat mir Spaß gemacht, ich wollte das um jeden Preis. Und so hab ich für mich beschlossen, alles hinzunnehmen was da kommen mag. Ich hab ja schon hingenommen, dass mir die Arbeitszeit gekürzt wurde und ich eigentlich mit diesem Einkommen kein Auskommen hatte.

Es war der 5. Tag. Ich kam in der Früh ins Büro, stellte meine Tasche auf den Schreibtisch, der fast am Auseinanderbrechen war und wurde gleich mit der Anwesenheit meiner Vorgesetzten konfrontiert. Die einzige nette Kollegin war auch im Zimmer. "Ich habe gestern beschlossen, dass das mit uns beiden nicht klappt. Du hast die grundlegenden Kenntnisse einer Sekretärin nicht und ich will mit dir nicht wieder von vorne beginnen." Die nächste Welt, die zusammenbrach.

Aber gar nicht wegen des Verlustes der Arbeitsstelle nach 3 Wochen, ich hatte es ja eh schon geahnt, nein, weil mir in der Sekunde klar war, dass ich finanziell ruiniert bin. Die Arbeitslosigkeit davor, hat mich schon sehr viel Geld gekostet. Das Arbeitslosengeld war aufgebraucht, es gab nur mehr Notstand und nach 3 Wochen hat man keinen neuen Anspruch auf Arbeitslosengeld. Das wurde mir alles sofort klar.

Ich stand da und war verzweifelt. Ich fragte noch, ob es etwas Persönliches sei, denn als Begründung zu nennen, dass ich einen Ordner vergessen hätte wegzuräumen und eine bestimmte Funktion im Word noch nicht gearbeitet hatte, das konnte für mich nicht der Grund sein. Natürlich sei es nichts Persönliches, und blickte dabei zu Boden. Ich packte also meine Sachen und fuhr zurück in mein Dilemma.

Seither sind eineinhalb Monate vergangen. Ich habe bereits wieder ca 20 Bewerbungen geschickt. Davon haben ca. 5 abgesagt, der Rest ist Schall und Rauch. Was ist das eigentlich neuerdings für ein Benehmen von Firmen, sich überhaupt nicht zu melden? Nicht einmal ein Standard E-Mail erhält man. Eine Unart, die sich hier offenbar kultiviert hat. Denkt denn niemand an die Menschen, die hinter einer Bewerbung stehen? Wo bleibt denn bitte noch die Menschlichkeit? Nach quasi 8monatiger Arbeitssuche, hat die permanente Nichtreaktion und die paar Absagen in mir erreicht, dass ich mir wie eine Null vorkomme. Wertlos. Mit jeder Bewerbung, die ich ins Nirwana schicke, schicke ich ein Stück meiner Seele fort. Wie kann man sich denn nach dieser Zeit nicht mehr kränken? Ich schaffe es jedenfalls nicht.

Seit eineinhalb Monaten schlafe ich kaum mehr. Ich esse kaum mehr, ich weine, weil niemand da ist, der mich in den Arm nimmt und sagt, dass alles wieder gut wird. Ich bin allein. Und ich frage mich, wie lange ich das noch aushalten kann. Ja lieber Vater, ich halte schon mein ganzes Leben lang aus. Dinge, von denen du keine Ahnung hast, Dinge, von denen du auch nie erfahren wirst.

Wenn ich nicht bis Ende Jänner einen Job habe, wird das Notstandsgeld nochmal gekürzt und ich muss meine Wohnung hergeben, mein Auto verkaufen und was ich sonst noch so zu Geld machen kann, um überleben zu können.

Jetzt sitze ich hier, bin fast 40 und habe nichts. Ich habe keine Arbeit, ich habe kein Geld, ich habe keinen Mann, seit 15 Jahren keine Liebe und wahrscheinlich werde ich auch nie eine eigene Familie haben.

Wenn da draußen jemand von einem Job im Office-Bereich weiß (Assistenz, Sekretariat, Sachbearbeitung, etc.), dann bitte schreibt mir. Ich bin sehr dankbar für jeden Tipp, den ihr habt.

Es ist jetzt halb vier Uhr nachts. Meine Gedanken hören nicht auf zu kreisen. Es wird wohl heute auch nichts mit schlafen.

Danke fürs Zuhören...


Sonntag, 27.12.2009, 20:02
Ich weiß, ich bin spät dran, aber zum passenden Zeitpunkt schreibt eh jeder.

Ich hoffe, alle hatten ein wunderschönes Weihnachtsfest und haben vor lauter Kaufrausch nicht das Wichtigeste dabei vergessen, nämlich .... DIE LIEBE zueinander und das Dankeschön füreinander.

Manche sitzen allein unterm Christbaum, manche sind vielleicht krank oder haben anderen Kummer und Sorgen. Ich wünsche all jenen, dass sie an sich und ihre innere Kraft glauben.

Have yourself a merry little Christmas,
Let your heart be light
From now on,
our troubles will be out of sight

Have yourself a merry little Christmas,
Make the Yule-tide gay,
From now on,
our troubles will be miles away.

Here we are as in olden days,
Happy golden days of yore.
Faithful friends who are dear to us
Gather near to us once more.

Through the years
We all will be together,
If the Fates allow
Hang a shining star upon the highest bough.
And have yourself A merry little Christmas now.

Eure
Nobarbie


Donnerstag, 29.10.2009, 10:24
Liebe Bücherfreunde!

Ich melde mich nach längerer Abwesenheit wieder zurück. Die Praxisgründung ist abgeschlossen, der Umzug in die neue Wohnung auch über die Bühne gegangen und nun hab ich endlich wieder mehr Zeit für Euch und für meine heißgeliebten Bücher. An alle, die ich vernachlässigt habe – ein herzliches Dankeschön für Euer Verständnis!

Diesmal möchte ich Euch Ella Kensington vorstellen. Ella Kensington ist keine Person, sondern eine Gruppe von Mentaltrainern, Psychologen und Glückstrainern. Das Team, rund um Bodo Deletz und Thomas Klüh, mit einer dreiviertel Million verkaufter Bücher und bislang 30.000 Seminarteilnehmern der größte Anbieter von Glücksseminaren und Glückstrainings im deutschsprachigen Raum. Alle zertifizierten Glückstrainer® haben bei Ella Kensington eine fundierte Ausbildung absolviert und erfüllen hohe Qualitätsstandards. Aber keine Angst, es handelt sich hierbei nicht um eine Sekte, sondern um Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, anderen Menschen zu mehr Glück und Glücksgefühlen zu verhelfen. Jeder hat es schließlich selbst in der Hand, ob er sich gut oder schlecht fühlt, ob etwas positiv oder negativ ist.

Mir haben einige der Bücher sehr geholfen und mir gezeigt, wie man aus negativen Gedankenspiralen selbst wieder herausfindet. Sie haben mir überhaupt erst aufgezeigt, dass ich mich in negativen Gedanken befunden habe. Alles fing damals mit Mary an… Eine ganz liebe Freundin erzählte mir vor einigen Jahren am Balkon im Hotel in Hurghada, dass ich unbedingt Mary lesen müsse. Das Buch über Mary sei ganz toll. Also las ich es und ich kann mich noch genau erinnern, wie ich zuhause am Balkon saß und dieses Buch verschlungen habe. Ich möchte heute behaupten, dass es den ersten Stein des Anstoßes zu meiner Veränderung gegeben hat.


MARY Die unbändige, göttliche Lebenslust von Ella Kensington

Erzählt wird diese Liebesgeschichte aus der Sicht eines Mannes. Alles beginnt damit, dass Michael sich entscheidet an einem Glückseminar von Ella Kensington in Spanien teilzunehmen. Es scheint eine große Herausforderung für ihn zu werden, denn er kennt dort niemanden und muss noch dazu sein Zimmer mit anderen Leuten teilen. Im Camp angekommen fällt ihm gleich auf, dass es hier offenbar viele frisch verliebte Paare zu geben scheint. Irgendwie gab ihm das Hoffnung, vielleicht auch irgendwann das Glück seines Lebens zu finden. Alle im Camp scheinen so fröhlich und glücklich zu sein, nur Michael mag es nicht so recht gelingen. Michael überlegt schon abzureisen, als er eines Tages seiner Traumfrau begegnet. Wo kam sie so plötzlich her? Wer ist sie? Wieso sagt sie so viele kluge Dinge? Michael ist völlig verunsichert und zweifelt daran, dass sich diese Frau wirklich für ihn interessieren könnte. Und dann beginnt die Traumfrau Michael eine Geschichte zu erzählen, die Geschichte über Mary…


MEIN WEG ZUM GLÜCK von Thomas Klüh (Ella Kensington)

Thomas Klüh erzählt in diesem Buch aus seinem eigenen Leben. Wie sein Leben voll Ausgrenzung und Ablehnung zu einem Leben voller Liebe und Glücksgefühle wurde. Dieser Weg ist eigentlich ganz einfach – warum er uns in der Praxis aber dennoch oft so schwer fällt, erklärt dieses Buch. Thomas’ Geschichte ist leicht nachvollziehbar für den Leser. Das Thema „positive Realitätsgestaltung“ wird hier einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet. Am Ende habe ich mir die Frage gestellt: Ist das alles jetzt wirklich sooo schlimm, dass ich nie wieder glücklich werden kann?

Hier weitere Titel erschienen von Ella Kensington, Thomas Klüh oder Bodo Deletz

Robin und das positive Fühlen

Die sieben Botschaften unserer Seele

Glücksgefühle bis zum Abwinken

Mysterio: Überlege dir gut, was du dir wünscht

Glücksmomente

Die Glückstrainer

Die Kammer des Wissens

Erfolgsgefühle


Wer mehr über Ella Kensington erfahren möchte, der kann dies auf www.ella.org tun. Auf der Homepage kann man sich auch für den kostenlosen monatlichen Glückstipp registrieren, den Bodo regelmäßig ausschickt. Es gehen damit keine Verpflichtungen einher oder man wird auch nicht mit unnützem Zeug zugemailt. Ich kann das wirklich empfehlen.

„An dem Tag, an dem sich jeder um sein eigenes Glück kümmert, ist die Welt in Ordnung.“
Thomas Klüh

In diesem Sinne, wünsche ich Euch viele Glücksmomente
bis zum nächsten Mal
Eure
Nobarbie13